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Turmfalken fühlen sich bei Schellheimer wohl

Turmfalken (Falco tinnunculus) im Turm beim Gartencenter Schellheimer

In Deutschland steht der Turmfalke seit 2015 auf der Vorwarnliste der Roten Liste für bedrohte Tierarten. Gemeinsam mit dem Landesbund für Vogelschutz Bayern e.V. (LbV) hat das Garten- und Landschaftsbau-Unternehmen Schellheimer den Turm auf dem Betriebsgelände als Nistplatz hergerichtet. Im Frühjahr 2017 zogen die ersten Turmfalken dort ein.
 
Im Winter 2016 startet Lars Schellheimer (links) das Turmfalken-Projekt. Thomas Blodau (rechts) vom Landesbund für Vogelschutz Bayern e.V. begleitet das Projekt fachlich.
 
In diesem Turm neben dem Eingang zum Gartencenter Schellheimer leben seit 2017 Turmfalken. Das Turmfalken-Paar bekommt gleich im ersten Jahr Nachwuchs.

Turmfalken bauen keine Nester. Als Felsbrüter nutzen sie Spalten und Höhlen zum Brüten. Dieses Turmfalken-Weibchen hat den von Menschenhand geschaffenen Nistplatz oben im Turm bezogen.
 
Aufmerksam beobachtet der Turmfalke seine Umgebung. Es könnte sein, dass das Turmfalken-Pärchen Eier gelegt hat. Sie werden ausschließlich vom Weibchen bebrütet. Das Männchen versorgt sie mit Nahrung.
 
Das Turmfalken-Männchen will eine Maus übergeben. Das Weibchen füttert die Nestlinge mit Muskelfleisch, sie selbst frisst den Rest. Jeder junge Turmfalke benötigt pro Tag etwa vier bis fünf Mäuse. Eine echte Mammutaufgabe!

Zwei der vier Nestlinge zeigen sich zum ersten Mal am 27. Juni 2017. Sie sind jetzt rund zwei Wochen alt und tragen noch ihr Daunenkleid.

Turmfalken lieben hochgelegene Brutplätze. Das sagt schon ihr Name.

Zum Jagen brauchen Turmfalken offene Flächen mit niedriger Vegetation.

Eindeutig zu erkennen: 4 junge Turmfalken bewohnen derzeit den Schellheimer Turm, neben ihren Eltern. Aufnahme vom 7. Juli 2017.

Die jungen Wilden üben das Fliegen ...

... und legen auch mal eine Notlandung in der Kastanie ein.
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